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StefanSeitz Skulptur · Zeichnung

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Zwei Figuren auf dem Platz

Beim Spreewaldatelier 2013 standen zwei Arbeiten nicht im Raum, sondern draußen auf dem Pflaster, zwischen Fahrrädern, Marktständen und Leuten, die stehen blieben.

Zwei Figuren auf dem Platz

Ein gelb gefasster Bär und eine rosa Flügelfigur, beide auf hellen Sockeln, mitten auf dem Platz. Drinnen kam dazu, was Licht braucht: dieselben Figuren vor einer gelben Wand, mit ihren eigenen Schatten daneben.

Das Spreewaldatelier 2013 lief vom 13. bis 21. September auf dem Kirchplatz in Lübbenau, das Thema hieß „Tanz ums Wasser“. Eine Woche lang arbeiteten 16 Bildhauerinnen und Bildhauer aus Deutschland, den Niederlanden und Kanada vor Publikum, begleitet von Karikaturistinnen und Karikaturisten. Am Ende wurden die Arbeiten gezeigt und versteigert. In der Dokumentation des Vereins Freunde der LÜBBENAUBRÜCKE steht Stefans Beitrag unter dem Titel „Theodor und Elke“.

Auf dem Platz, zwischen Fahrrädern und Marktständen
Auf dem Platz, zwischen Fahrrädern und Marktständen

Für Stefan Seitz war es die erste Teilnahme. Die Lausitzer Rundschau schrieb am 23. September 2013, er habe den Besuchern mit viel Begeisterung erklärt, was seine Fabelwesen bedeuten. Mit den Gästen ließen sich gute Gespräche führen, sagte er damals, sie seien zahlreich gekommen und hätten viele Fragen gestellt.

„Das Spreewaldatelier ist sehr gut organisiert, und die Veranstalter sind sehr bemüht. Außerdem ist die Atmosphäre familiär.“

Eine Figur im Ausstellungsraum wird angeschaut. Eine Figur auf dem Platz wird umrundet, gestreift, übersehen und dann doch bemerkt. Sie muss Wetter aushalten und Blicke von hinten. Das verändert, was man beim Machen für wichtig hält.

Beide Arbeiten, von der Rückseite gesehen
Beide Arbeiten, von der Rückseite gesehen